Montag, Februar 08th, 2010 | Author: ParaChan

Ach Daddy, wenn doch nur der Rest der Männerwelt wüsste, was für ein wunderschönes Kind du hast.

=P

Und wo ichs grad sehe.. Memo an mich: Haare färben. ^^

Nice greetz, great week and.. joa allet wasde sonst noch brauchsch.

Yeah,
dieses leben ist nicht immer dankbar
nein, dieses leben ist nicht immer leicht
und manchmal denkst du, du bist ganz allein
und du begreifst nun dass jeder auf dich scheisst
und du lässt jetzt deine tränen raus und weinst
jeder versucht dir deine träume auszureden
weil sie hoffen, dass du anfängst aufzugeben
und du fragst dich, wann hört er bloss auf der regen
könn sies einfach nicht lassen auf dich drauf zu treten
du spürst die blicke und du weisst du bist hier nicht willkommen
hier nicht willkommen, weil du hier keine liebe bekommst
dieser beton nennt sich leben junge und das sind kopfschmerzen
und dieser kopf schmerz lässt dich in nem loch sterben
und keiner antwortet dir
ich bin wie du und du wie ich, es gibt eine hand voll wie wir
den morgen ist ein neuer tag, hör auf dein herz und versuchs
aber glaub mir, alles wird gut

alles wird gut mann, du schaffst das schon
du bist den neid und den hass gewohnt
aber du hast herz, wann wird das belohnt
und dieser weg ist ein verdammtes labyrinth
du hast träume, obwohl schlafwandeln dir nichts bringt
hör auf dein’ instinkt, hör nicht auf die leute die reden
den du siehst selbst das deine freunde hier stehen
sei deinen freunden nah, doch deinen feinden noch näher
vergessen ist einfach, doch verzeihen ist schwerer
bleib wie du bist, auch wenn sie sagen dass du nix bist
mach es für dich, glaub mir mann, sonst packst du es nicht
und packst du es nicht, ja dann scheissen alle auf dich
dann bist du alles und nix, und vorallem ein witz
lass dich nicht runterziehen, lass dich nicht runterkriegen
sie haben das gleiche ziel, sind selber unzufrieden
auch wenn es hart ist, wir werden alle helden sein
auch wenn es nur für einen tag ist, yeah.

und bist du unten, drücken sie dich noch ein stück tiefer
noch ein stück tiefer, noch ein stück tiefer
steh, steh jetzt auf und zeig ihnen wer du bist
denn, bist du erst weg, dann weint keiner mehr um dich
und bist du unten, drücken sie dich noch ein stück tiefer
noch ein stück tiefer, noch ein stück tiefer
steh, steh jetzt auf und zeig ihnen wer du bist
denn, bist du erst weg, dann weint keiner mehr um dich

und wenn sie meinen du stehst nie wieder auf, dann lass sie reden junge
zeig ihnen das ist dein traum, du wirst ihn leben
und beweis diesen leuten die niemals an dich geglaubt haben
das was sie haben, kannst du auch haben
denn wenn sie meinen du hast hier nix verloren
dann zeig es ihnen, zeig es allen, keiner hält dich mehr auf
komm lass dich fallen, heb den kopf und blick einfach nach vorn
und jetzt versuchs, ich sag versuchs,

alles wird gut.

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Sonntag, Februar 07th, 2010 | Author: ParaChan

Momentan spielt in meinem Kopf das Chaos Ping Pong mit meinen Gedanken. Ich bin dann von Himmel hoch jauchzend - zu Tode betrübt. Ich lerne alle Facetten meiner Persönlichkeit kennen.

Ziemlich strange Geschichte alles in Allem. Ich hab das Gefühl, das Niemandem so richtig klar machen zu können. Als ob ich in einer Glaskugel sitze. Da ist überall diese scheiß Mauer, die ich zu überqueren einfach noch nicht bereit bin.

Ich hab Angst vor dieser Welt. Ich fühl mich nicht bereit für dieses Leben. Ich will mich einfach nur fallen lassen. Ich will gehalten werden. Und überall ist trotzdem immer wieder dieses Ich. Das Ego geht mir momentan einfach total auf die nicht vorhandenen Eier. Es tut mir leid. Ok?

Ich will einfach nicht ständig gegen Stromschnellen hechten, sondern mich einfach von der Strömung mitreißen lassen.

Ich brauche Halt. Ich brauche Leidenschaft. Ich muss mich spüren. Diese Leere..

 

Ich steh an der Klippe. Nein. Ich hänge da. Mit beiden Händen fest geklammert. Um Hilfe rufend.

Ich bin trotzdem so gespannt. Ich will dich kennen lernen. Ich weiß, das du irgendwo da draußen bist. Ich bin hier und wart auf dich. Wir können auch einfach nur rumsitzen und schweigen. Solange du nur da bist.

 

This is an S.O.S. so the world. I hope that someone gets my message in a bottle.

Category: Gedankentänze  | Tags: , ,  | Keine Spuren im Sand
Sonntag, Februar 07th, 2010 | Author: ParaChan

Mittwoch, Februar 03rd, 2010 | Author: ParaChan

Was sind Freunde?

Sind Freunde die Menschen, die du jeden Tag siehst, mit denen du abhängst und scheiße baust und trinkst und rauchst und zockst?

Oder sind es die, die im Stillen walten. Die für dich da sind, wenn du am äußersten Rand einer Klippe stehst und dir sagen “Wenn du springst, dann springen wir zusammen.”? Deine Hand halten, wenn die Dunkelheit deinen Geist benebelt?

Es sind die, die neben dir im Kino sitzen und deine Hand halten, wenn du es am meisten brauchst. Es sind die, die dich anlächeln, wenn du ihnen eine Schüssel reichst. Es sind die kleinen Dinge, die im Verborgenen passieren und unser Leben doch um soviel bereichern. Ein tiefer Blick, eine beiläufige Geste, die so viel in einem Menschen auslösen kann. Menschen, die dich in- und auswendig kennen und dich in deinem Leben begleiten, egal wohin dich der Weg führt. Menschen die du und ich jeden Tag beginnen könnten zu sein. Mit wenigen Tricks. Menschen werden zu deinen Freunden. Freunde finden den Weg in dein Herz.

Und manchmal, werden Freunde ohne das man es bemerkt zu Familie.

Samstag, Dezember 19th, 2009 | Author: ParaChan

Was ist nur los in Deutschland? Auf der Welt?

Ich sitze hier, am PC meines Bruders - im Hintergrund steigt eine kleine spontane Party - und habe das Gefühl mir einfach mal alles was so passiert von der Seele schreiben zu müssen.

Momentan geht es mir eigentlich ganz gut. Ich bin immernoch arbeitslos, falle nächstes Jahr in Hartz4. Mich mit diesem Gedanken anzufreunden ist verdammt schwer. Nur wirklich etwas dagegen tun? Hab ich versucht. Versuch ich täglich. Scheitert sehr oft an mir selbst. Irgendwie blockiere ich mich selbst. Es ist nicht auszuhalten. Aber ich arrangiere mich damit. Noch. Ein bisschen.

Ich seh um mich rum, wie Dinge zu bruch gehen. Seien es Beziehungen, Existenzen oder Seelen. Alles scheint irgendwie dem Untergang entgegen zu laufen und ich weiß nicht, wie ich es aufhalten soll. Es ist verdammt schwer. Es ist schwer den Kopf oben zu halten, stark zu sein, wenn man eigentlich am Boden ist und selbst an seinem Leben verzweifelt. Doch ich versuch es. Und es funktioniert.

Das alles lässt mich nicht an ein Morgen glauben. Wenn heute alles enden würde. Es wäre nicht unbedingt schlimm. Manchmal wünsch ich es mir. Aber nur noch selten.

Ich beginne in den letzten Wochen Beziehungen zu hinterfragen, die ich früher für selbstverständlich hielt. Das kann eine sehr schmerzhafte, aber auch lehrreiche Erfahrung sein im Leben. Und ich versuch momentan das Gute in Allem zu sehen. “Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist.” sagt meine Omi in solchen Momenten immer. Und ich finde, meine Omi hat in vielen Fällen verdammt nochmal Recht.

Und egal wie wenig Kontakt wir miteinander haben - Sie ist ehrlich zu mir. Sie bindet mich ein. In unsere Familie. Ihr Leben. Denn das ist es. Unsere Familie ist Ihr Leben. Für Einige mag es komisch klingen, Einige erkennen sich vielleicht wieder.

Ich weiß, es gibt in unserer Familie Menschen, die Sie lange nichtmehr für voll genommen haben. So fühlt es sich jedenfalls für mich an, wenn ich den Umgang miteinander beobachte. Und das finde ich mehr als bedauerlich. Man hört einfach nichtmehr zu, oder nurnoch in den Momenten, wenn man kritisiert wird. Und dann geht man hoch, obwohl man doch eigentlich tief im Inneren über jeden Moment froh sein sollte, den man mit der geliebten Person hat. Was, wenn es vielleicht das letzte Mal ist, das man sich gesehen hat. Was dann?

Willst du es verdrängen? So wie deinen kranken Vater in deiner Geburtsstadt, der von sich aus nichtmehr in der Lage ist, dich zu besuchen? Willst du irgendwann zurückblicken und darüber nachdenken, was du noch sagen wolltest, ihm sagen das du ihn lieb hast und das ihr im Reinen seid miteinander?

Ich will nicht nur kritisieren. Dieser Beitrag nimmt sowieso eine Wende, die ich nicht wirklich einbringen wollte. Aber das ist es, worüber ich momentan nachdenke. Und ihr kriegt es grade einfach roh, aus meinem Gehirn quasi. Schon ne komische Vorstellung, wenn da so ein Stück meines Gehirn vor euch liegen würde, oder? Naja.

Die Weihnachtszeit macht mich einfach sentimental. Alle sehr komisch.

Ich will einfach nur sagen, ich bin da. Für dich. Ich hab ein offenes Ohr. Und wenn du dies liest und dich angesprochen gefühlt hast, dann denke ich, beruht das auch auf Gegenseitigkeit. Ich kann es nur hoffen.

Ich will zurückblicken. Irgendwann. Und ich will, das alles gesagt ist, was zu sagen war. Und das ich dich lieb habe. Und das wir für alle Ewigkeit im Reinen sind. Mit einander.

Und du, mein Bruder. Gib nicht auf. Hinter dem Horizont wartet stets ein neuer Morgen.

Ich liebe dich.

Para - Tanja - Schwesterherz - Schwabbel =)

Samstag, November 07th, 2009 | Author: ParaChan

….nach mir selbst.

Gehört der Rausch noch zu mir?

Hat er jemals zu mir gehört?

Category: Kammerflimmern  | Tags:  | Keine Spuren im Sand
Sonntag, Oktober 11th, 2009 | Author: ParaChan

Category: Gedankentänze  | Tags:  | Keine Spuren im Sand
Donnerstag, Oktober 08th, 2009 | Author: ParaChan

Dieses Haus und die Menschen die in ihm leben machen mich krank.

Sonntag, September 27th, 2009 | Author: ParaChan

Ich liege neben dir. In deinem Bett. In deinem Wohnzimmer. Deine Wohnung. Im obersten Geschoss des Hauses. In einer Stadt voller Menschen.

Hier ist es ganz still. Das leise atmen deiner schlafenden Gäste ist regelmäßig und friedlich. Nur ich liege hier – wach – und keine Idee wie ich mich dazu bewegen kann meine Augen zu schließen und die Welt der Wachenden hinter mir zu lassen. Die Herbstluft lässt mich frösteln und mehr und mehr deine Nähe und Wärme suchen. Als ich mich zu dir drehe, kuschelst du dich im Schlaf immer näher an mich und lächelst in dich hinein.

Wenn du diese eine kleine Ewigkeit in meinem Kopf sitzen und sehen könntest, was ich sehe. Diesen leichten Mix aus Herbstfrische und Körperwärme spüren, der mich erschauern lässt.

Ich zergehe in diesem Gefühl. Und ich kann einfach nicht aufhören dich anzusehen.

Mit jedem Blinzeln mehr übermannt mich dein Duft. Betrunken von dir, lege ich meinen Arm um dich und verliere mich im Moment.

Ich öffne meine Augen. Es ist morgen. Zwei Augen leuchten mir entgegen. Das eine Braun, das andere Grün. Und ein Lächeln. Dieses Lächeln wird mir immer im Gedächtnis bleiben.

Du tippst mir sanft gegen die Nasenspitze und löst dich aus meiner Umarmung.

Der Tag beginnt – und der Moment ist verflogen.

Category: Kammerflimmern  | Tags:  | 4 Fußabdrücke im Sand
Freitag, September 04th, 2009 | Author: ParaChan

Lange haben wir auf diesen Augenblick hingearbeitet. Und jetzt ist die Zeit gekommen. Du packst deine Sachen und ziehst aus, aus diesem Heim, das niemals unseres war. Alles was dich ausmacht, packst du in Kisten und Taschen, lädst sie ins Auto und karrst sie weg. Und irgendwann gibt es in diesem Haus keinen Beweis mehr dafür, dass du mal hier warst.

Ich freue mich sehr für dich, dass du den Mut hast es zu riskieren. Zu gehen. Um deinen Frieden und dich selbst zu finden. Einmal mehr. Und trotzdem kann ich mich nicht mit dem Gedanken abfinden.

Du warst hier immer der, mit dem mich am meisten verbunden hat. Im Geist und im Herzen. Dich jetzt gehen zu lassen ist keine leichte Aufgabe. Ich weiß, du ziehst nicht weit weg. Es liegen 20 Minuten Fußweg zwischen uns. Und trotzdem fand ich die Option immer schön, mitten in der Nacht in dein Zimmer zu kommen und mich mit dir über Banalitäten und Herzensangelegenheiten auszutauschen.

Ich kann kaum lesen was ich hier schreibe, weil die Tränen mir in den Augen stehen beim Gedanken nicht mehr einfach so auf dich zurückgreifen zu können.

Du bist der Jüngste. Jetzt bin ich hier alleine in diesem riesigen Haus. Und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch ich meine Sachen packe und verschwinde. Wohin mich mein Weg führt weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass du immer in meinem Herzen sein wirst. Vielleicht siehst du es auch nicht so wie ich – ich bin mir sogar ziemlich sicher.

Du hast dieses Haus stets mit Licht und Leben gefüllt – selbst wenn du oft nicht da warst. Deine Herzenswärme wird mir bitterlich fehlen. Du warst mir immer einer der besten Freunde. Und das kann nicht jeder von sich und seinem Bruder behaupten.

Ich werde dich verdammt noch mal vermissen. Weil ich weiß, das es nicht mehr das Selbe sein wird.

Ich hab dich sehr sehr lieb. Und ich bin stolz darauf, deine Schwester sein zu dürfen.

T.

Der Krieger erwacht
er wurde über Nacht zum Krieger gemacht
macht sich bereit
hat sich gedacht
wir ham’ die längste Zeit
Zeit mit Warten verbracht
Zeit mit Worten verbracht
es uns bequem gemacht
doch jetzt macht sich Zeitlosigkeit breit
der Schläfer erwacht und ist bereit
und befreit vom Raum lebt er in der Vision
durchschreitet Deinen Traum in geheimer Mission
und er kämpft um die anderen aus ihrem Traum zu wecken
weil er weiß, dass in ihnen viele kleine Krieger stecken
und dennoch sagt er nicht komm mit mir
er fragt nach Deinem Traum fragt warum bist Du hier
er hat die Macht der Magie
im Fluß der Zeit wird ihm klar
er nimmt mit allen seinen Sinnen seine Zukunft war
erweitert das Jetzt durch sein Bewußtsein und erfüllt vom Augenblick
geht er den nächsten Schritt und weiß jetzt gibt es kein Zurück

denn jetzt wacht er auf
doch sein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt
er wacht auf und sein Traum geht weiter weil sein Zauber wirkt
er wacht auf sein Traum geht noch weiter als der Zauber wirkt
er wacht auf und weiß es

er wacht auf aus dem Traum den das Kollektiv träumt
hat mit seinen alten Vorstellungen endlich aufgeräumt
ersetzt die Isolation und setzt an ihre Stelle
die Vision das wir Eins sind auf einer Welle
denn das Leben ist ein Fluß der fließen muß - lass ihn fließen -
und der Krieger sagt entschieden es wird Zeit Dich zu entschließen
wer Du bist wohin Du gehst
auf welcher Seite Du stehst
es wird Zeit daß Du verstehst
daß Du am Rad der Zeit drehst
wir führen einen Fight die Meisten tragen ihn im Stillen aus
nur das Ergebnis quillt aus ihnen raus

und er kann es sehn als Krieger fühlt er es ist existent
jetzt da er das Geheimnis kennt
spürt er im Rhythmus den Zauber der Monotonie
und Energie wie noch nie
ersetzt die Theorie
und ihm wird klar - Harmonie bringt die Kraft
sein Traum wird wahr er hat es geschafft

jetzt wacht er auf doch sein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt
er wacht auf doch sein Traum geht weiter weil sein Zauber wirkt
er wacht auf sein Traum geht noch weiter als der Zauber wirkt
er wacht auf
er wacht auf doch sein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt
er wacht auf doch sein Traum geht weiter weil sein Zauber wirkt
er wacht auf sein Traum geht viel weiter als der Zauber wirkt
er wacht auf und weiß es

der Zauber der Musik gibt auch Dir die Kraft
geh den nächsten Schritt dann hast Dus geschafft
der Krieger zeigt Dir ein Stück freies Land
einen Platz in Deinem Kopf den er fand
und gibt Dir seine Hand
die Du berührst und Du spürst ihr seid eins es geschieht
ihr habt dieselbe Vision jetzt siehst Du was er sieht
und ihr seht Krieger überall und alle sind Dir bekannt
jedes Gesicht jede Geschichte ist mit Dir verwandt
sie kämpfen für das Leben Krieger sind deswegen hier
leben für den Traum und alle sind ein Teil von Dir und geben Dir
ein Gefühl wie ein Schild Du hast es lange vermißt
das so lange Du kämpfst Du nicht alleine bist
tritt in den Kreis und mach wahr was Du weißt
und die Erkenntnis bringt die Kraft mit der Du Dich befreist
und dabei frei von Angst ganz gelöst
erlöst was in Dir döst

denn dann wachst Du auf und Dein Traum geht weiter weil Dein Zauber wirkt
du wachst auf doch dein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt
du wachst auf doch geht Dein Traum weiter als der Zauber wirkt
wachst du auf und weißt es
du wachst auf und Dein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt
du wachst auf und Dein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt
du wachst auf doch geht Dein Traum weiter als der Zauber wirkt

wachst Du auf und weißt es